Rows
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Rows behält die klassische Formelleiste und das Zellenreferenzmodell, das Nutzer von Excel und Google Sheets bereits kennen, und ergänzt eingebaute Integrationen, sodass eine Zelle Live-Daten aus Stripe, HubSpot, Google Analytics oder einer REST-API ziehen kann, statt einen manuellen Export und Import zu verlangen. Das macht es zu einer natürlichen Wahl für Reporting und schlanke Dashboards, gebaut von Leuten, die in Tabellenformeln denken statt in Datenbankfeldern.
Die Preisgestaltung erfolgt pro Nutzer und Monat, gestaffelt nach der Zahl verbundener Integrationen und Automatisierungsläufe, mit einem kostenlosen Plan für die Einzelnutzung. Weil es im Kern eine Tabellenkalkulation ist, ist der Export zu CSV oder einem anderen Tabellentool einfach, was die Bindung niedriger hält als bei einer geschlossenen Datenbankplattform. Die Grenze ist Struktur: Rows bietet keine Airtable-artigen verknüpften Datensätze und typisierten relationalen Felder, es passt also besser zu Reporting und Berechnung als zu einem echten relationalen Backend hinter einer App. Es passt zu Finanz-, Ops- und Marketingteams, die Live-Dashboards und Reports bauen und dafür Tabellenformeln mit Echtzeitdaten statt manuellem Neuladen wollen.