WeWeb

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WeWeb baut die Oberflächenschicht einer App, während deine Daten woanders liegen. Du gestaltest Seiten mit einem komponentenbasierten Editor, der Webflow näher ist als Bubble, und bindest diese Komponenten dann an Collections aus Xano, Supabase, Airtable oder einer eigenen API, sodass sich Frontend und Datenmodell unabhängig voneinander austauschen oder skalieren lassen. Genau diese Trennung ist der ganze Pitch: bring dein eigenes Backend mit, statt an eines gebunden zu werden.

Die Preisgestaltung erfolgt pro Projekt mit Grenzen bei Staging-Umgebungen und Team-Plätzen statt bei Datenbankzeilen, da WeWeb deine Daten nicht selbst speichert, sodass Wachstumskosten hauptsächlich auf der Backend-Seite anfallen, die du gewählt hast. Auf höheren Plänen kannst du den zugrundeliegenden Vue-Code exportieren, was WeWeb einen echten Vorteil bei der Bindung gegenüber Ein-Stack-Buildern verschafft. Die Grenze entsteht dadurch, dass ein zweites Tool fürs Backend nötig ist, was einen weiteren beweglichen Teil und eine zweite Rechnung mit sich bringt. Das Tool eignet sich für Teams, die sich bereits für Supabase oder Xano entschieden haben und einen schnelleren Weg wollen, die Bildschirme darüber zu bauen.

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