Backendless

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Backendless teilt sich sauber in zwei Hälften: ein Backend mit Datenbank, Dateispeicher, Geolokalisierung und codefreien Geschäftslogik-Flows, und einen UI-Builder zum Zusammenbauen der Bildschirme darüber. Entwickler können für Logik, die sich schlecht als Flowchart zeichnen lässt, in echten Code (Java, JavaScript) wechseln, was das Tool eher zu einem Hybriden macht als zu einem reinen No-Code-Tool, und zu einer natürlichen Wahl für ein Team mit mindestens einer technischen Person.

Die Preisgestaltung skaliert mit API-Aufrufen, Datenbankgrösse und gleichzeitigen Nutzern, mit einer kostenlosen Stufe, die grosszügig genug für einen echten Prototypen ist, bevor man an eine Grenze stösst. Du kannst das Backend auf einem eigenen Server oder in Backendlesss verwalteter Cloud hosten, was eine echte Erleichterung bei der Bindung gegenüber vollständig geschlossenen Plattformen darstellt. Die Grenze zeigt sich im UI-Builder selbst, der weniger ausgereift ist als das Backend und oft gegen ein natives Mobile-SDK ausgetauscht wird, sobald eine App reift. Das Tool passt zu Teams, die eine mobile-first App bauen und eine Echtzeit-Datenbank wollen, ohne eine eigene Serverinfrastruktur aufzusetzen.

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