Pipedream

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Pipedream löst einen Workflow über ein App-Ereignis, einen Webhook oder einen Zeitplan aus und führt dann eine Abfolge von Schritten aus, die fertige App-Aktionen mit beliebigem Code mischen, den man direkt im Schritt schreibt, sodass ein Entwickler dort in ein echtes Skript wechseln kann, wo die No-Code-Bausteine an ihre Grenzen stoßen. Diese code-first-Flexibilität macht es zu einer starken Wahl für Automatisierungen mit wirklich individueller Logik, an der ein rein visueller Baukasten scheitern würde.

Die Preise sind nutzungsbasiert, gekoppelt an Rechenzeit und Anzahl der Ausführungen pro Monat, mit einer kostenlosen Stufe, die für private Projekte und leichten Produktiveinsatz großzügig genug ist. Workflows können beliebigen Code enthalten, weshalb die zugrunde liegende Logik deutlich portabler ist als bei einem geschlossenen, rein visuellen Automatisierungstool, denn die Code-Schritte eines Workflows ließen sich im Prinzip in ein eigenständiges Skript überführen. Die Grenze liegt genau in dem Kompromiss, entwicklerorientiert zu sein: Ein völlig nichttechnischer Nutzer findet Zapiers oder Makes rein visuellen Ansatz einfacher für den Einstieg. Es passt zu Entwicklern und technischen Teams, die bei jedem Schritt echten Code zur Verfügung haben wollen, statt sich an den Grenzen eines visuellen Baukastens abzuarbeiten.

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