Dorik
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Dorik baut mehrseitige Marketing-Websites aus fertigen Abschnitten, Hero-Bereichen, Preistabellen, Kundenstimmen, Kontaktformularen, die man einfügt und umgestaltet statt aus Einzelelementen zusammenzusetzen. Ein einfaches CMS übernimmt Blogbeiträge und andere wiederkehrende Inhalte, und eingebaute SEO-Felder decken die grundlegenden Metadaten ab, ganz ohne Plugin.
Die Preise liegen unter denen von Webflow, gestaffelt nach Anzahl der Websites und ob Custom-Code-Einbettungen freigeschaltet sind, und ein kostenloser Plan erlaubt Bauen und Vorschau, bevor man zahlt. Websites bleiben bei Dorik gehostet, ohne Code-Export, wer also geht, muss wie bei den meisten geschlossenen Baukästen woanders neu bauen statt eine Datei zu migrieren. Die Grenze zeigt sich bei der Gestaltungsfreiheit: Der abschnittsbasierte Ansatz ist schneller erlernbar als Webflows Canvas, deckelt aber deutlich früher bei der Individualisierung, und das CMS ist dünn für alles jenseits eines einfachen Blogs. Es passt zu Kleinunternehmen und Freelancern, die schnell eine ansehnliche mehrseitige Website wollen und keine tiefe Gestaltungskontrolle oder komplexe Inhaltstypen brauchen.