Squarespace

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Squarespace startet mit einer durchgestylten Vorlage statt einer leeren Fläche, und der Editor tauscht einen Teil von Webflows feinkörniger Kontrolle gegen Standardeinstellungen, die kaum schlecht aussehen können: einheitliche Abstände, aufeinander abgestimmte Schriften, responsive Bildbehandlung, die einfach funktioniert. Neuere Versionen haben eine flexiblere, fließende Engine für eigene Layouts hinzugefügt, was einen Teil des Abstands zu gestaltungsstärkeren Tools schließt, bei gleichbleibend flacher Lernkurve.

Die Preise sind nach Funktionsumfang gestaffelt, die E-Commerce-Transaktionsgebühren entfallen in den höheren Plänen komplett, und bei jährlicher Abrechnung ist eine Domain im ersten Jahr enthalten, was die Kaufentscheidung gegenüber dem separaten Zusammenstellen von Hosting und Domain vereinfacht. Es gibt keinen Code-Export, und die Struktur einer Squarespace-Website lässt sich nicht sauber auf eine andere Plattform übertragen, falls man sie irgendwann sprengt. Die Grenze liegt bei eigener Interaktivität und komplexen datengetriebenen Seiten, beides ist mit eigenem Code über Einbettungen möglich, kämpft dabei aber gegen die Plattform statt mit ihr zu arbeiten. Es passt zu Kleinunternehmen, Kreativen und Restaurants, die schnell eine ansehnliche Website wollen und Einfachheit über feinkörnige Gestaltungskontrolle stellen.

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