Stacker

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Stacker verbindet sich mit einer bestehenden Datenquelle und generiert daraus eine App, mit Tabellen, Datensätzen, Formularen, Dashboards, und einem Berechtigungsmodell, das für echte Geschäftsprozesse gebaut ist: unterschiedliche Rollen sehen unterschiedliche Felder, dazu Freigabeschritte und Regeln zur Eigentümerschaft von Datensätzen, die weit über ein simples Eingeloggt-oder-nicht hinausgehen. Das macht es zu einer naheliegenden Wahl für ein Kundenportal, das an ein CRM gekoppelt ist, oder für ein internes System auf Basis einer operativen Tabelle.

Die Preise sind pro Nutzer gestaffelt, je nach Anzahl interner und externer Nutzer und dem Umfang an Workflow-Automatisierung im jeweiligen Plan. Da die Daten in der verbundenen Quelle bleiben, Salesforce, Airtable, Smartsheet, bedeutet ein Wechsel weg von Stacker meist, die Oberfläche neu aufzubauen statt Datensätze zu verschieben, ähnlich wie bei Softrs Lock-in-Profil. Die Grenze liegt bei der gestalterischen Flexibilität: Stacker priorisiert funktionale Berechtigungen und Workflows über ein stark individualisiertes Erscheinungsbild, weshalb ein markenstarkes Kundenportal die Vorlagen als einschränkend empfinden könnte. Es passt zu operativ geprägten Teams, die ein rechtebasiertes Portal eng an einen bestehenden Geschäftsprozess gekoppelt brauchen, nicht nur ein einfaches kundenseitiges Verzeichnis.

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