Pory

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Pory liest eine Airtable-Basis aus und baut in einer geführten Drei-Schritte-Einrichtung ein Portal darum herum: eine zum Anwendungsfall passende Vorlage wählen, die Basis verbinden und die entstehenden Seiten anpassen, statt ein Layout Baustein für Baustein zusammenzusetzen. Die Vorlagenbibliothek deckt gängige Portalformen direkt ab, ein Kunden-Selbstbedienungsportal, ein Community-Verzeichnis, ein Lieferanten- oder Anbieter-Hub, was die Einrichtung für alle abkürzt, deren Bedarf einer davon nahekommt.

Die Preise gelten pro App, gestaffelt von einer einfachen öffentlichen Website ohne Logins bis zu Tarifen mit vollständigen Nutzerkonten, Gruppen und Berechtigungen, und unterbieten Softr und Stacker bei vergleichbaren Stufen. Die Daten bleiben durchgehend in Airtable, es gilt also dieselbe geringe Migrationsreibung wie bei anderen Airtable-first-Tools, ein Wegzug bedeutet, die Oberfläche neu zu bauen, nicht Datensätze zu exportieren. Die Grenze ist real: Pory verbindet sich nur mit Airtable, Teams mit Daten in Google Sheets, Notion oder einem CRM brauchen also ein völlig anderes Tool, und die Designanpassung ist leichter gewichtet als bei Softr. Es passt zu kleinen Teams und Agenturen, deren Kunden- oder Mitgliederdaten schon in Airtable liegen und deren Portalbedarf zu einer von Porys Kernvorlagen passt.

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